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Ronaldo's UCL-Rekord: 76. Tor und bester Torschütze aller Zeiten

Am 3. Juni 2017 erzielte Cristiano Ronaldo im Champions-League-Finale gegen Juventus einen Doppelpack, brachte seine Toranzahl im Turnier auf 105 und wurde alleiniger bester Torschütze aller Zeiten. Der Rekord wurde im Kontext einer langjährigen Rivalität mit Lionel Messi aufgestellt, und Stand April 2026 führt der Portugiese mit 140 Toren in 183 Spielen.

Ronaldo's Rekord: 76 Tore in der Champions League und der Titel des besten Torschützen
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Interessante Tatsache: Ronaldo erzielt 76. Champions-League-Tor und stellt Rekord auf

Der portugiesische Stürmer von Real Madrid traf im Halbfinale gegen Juventus und wurde zum alleinigen Rekordtorschützen des Turniers.


Hauptgeschehen

Am 3. Juni 2017 wurde Cristiano Ronaldo im Millennium Stadium in Cardiff, Wales, offiziell zum alleinigen Rekordtorschützen der UEFA Champions League. Der portugiesische Stürmer von Real Madrid erzielte im Finale gegen Juventus einen Doppelpack und brachte seine Bilanz im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb auf eine Marke, die ihn zum alleinigen Spitzenreiter unter den größten Torjägern machte.

Das Spiel endete mit einem deutlichen 4:1-Sieg für Real Madrid, womit die Königlichen der erste Verein im modernen Champions-League-Zeitalter wurden, der den Titel erfolgreich verteidigte und die Trophäe zwei Jahre in Folge gewann.

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Details und Statistiken

Das Finale in Cardiff verfolgten 65.842 Zuschauer. Neben Ronaldos Doppelpack erzielten der brasilianische defensive Mittelfeldspieler Casemiro und der eingewechselte spanische Flügelspieler Marco Asensio die Tore für die Sieger.

Die Spielstatistiken zeigten die überwältigende Dominanz der Spanier. Real Madrid hatte 18 Torschüsse im Vergleich zu Juventus' 9, und ihre Passgenauigkeit lag bei fast 90 %. Der Ballbesitz betrug 56 % zugunsten von Zinédine Zidanes Mannschaft.

Für Ronaldo war dieser Doppelpack der Höhepunkt einer herausragenden Saison. Er beendete die Champions-League-Saison 2016/17 mit 12 Toren und wurde zum fünften Mal in Folge Torschützenkönig des Turniers. Den zweiten Platz in der Torjägerliste belegte Lionel Messi vom FC Barcelona mit 11 Toren. Bemerkenswerterweise überholte der Portugiese seinen ewigen Rivalen erst auf der Zielgeraden, da Messi nach dem Viertelfinal-Aus des FC Barcelona keine Chance mehr hatte, seine Bilanz zu verbessern.

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Das Finale brachte auch mehrere andere Meilensteine hervor:

  • Das Führungstor in der 20. Minute war das 500. Tor von Real Madrid in der Wettbewerbsgeschichte;
  • Ronaldos zweites Tor in der 64. Minute nach einer Flanke von Luka Modrić war sein 600. Karrieretor auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene;
  • Cristiano wurde der erste Spieler der Geschichte, der in drei verschiedenen Champions-League-Finals (2008, 2014, 2017) traf.

Das einzige Tor für Juventus erzielte Mario Mandžukić in der 27. Minute, der nach einer Vorlage von Alex Sandro mit einem atemberaubenden Fallrückzieher ausglich. Die Turiner beendeten das Spiel zudem mit zehn Mann, nachdem Juan Cuadrado in der 84. Minute die Rote Karte gesehen hatte.

Kontext und Bedeutung

Der Kontext dieses Ereignisses reicht weit über ein einzelnes Finale hinaus, da er die historische Rivalität zwischen den beiden größten Spielern der Ära berührt.

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Lange Zeit gehörte der Torrekord im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb der Real-Madrid-Legende Raúl González, der 2005 Alfredo Di Stéfanos Bestleistung übertraf und bei 71 Toren stoppte. Im November 2014 fiel dieser Meilenstein an Lionel Messi. Dann begann ein beispielloses Torduell: Ronaldo und Messi wechselten sich abwechselnd an der Spitze der Torjägerliste ab, bis der Portugiese im September 2015 mit einem Hattrick gegen Schachtar Donezk mit 80 Toren die Führung übernahm. Von diesem Zeitpunkt an gab er sie nicht mehr ab.

Zum Zeitpunkt des Finals 2017 betrug Ronaldos Vorsprung auf Messi in der ewigen Torschützenliste 105 zu 94 Toren. Stand April 2026 – fast neun Jahre später – ist das Kräfteverhältnis an der Tabellenspitze unverändert, und der Vorsprung des Portugiesen ist dank seiner Leistungen für Juventus in den folgenden Jahren noch beeindruckender geworden.

Nach seinem Rücktritt schlug Ronaldo scherzhaft vor, das Turnier in „CR7 Champions League“ umzubenennen, in Anspielung auf seine fünf Turniersiege und zahlreichen Torrekorde.

Ausblick / Vorschau auf das nächste Spiel

Da es sich bei dem beschriebenen Ereignis um eine historische Tatsache aus dem Jahr 2017 handelt, gibt es keine direkte sportliche „Fortsetzung“. Die Bedeutung von Ronaldos Leistung lässt sich jedoch anhand aktueller Daten aus dem Jahr 2026 vollständig würdigen.

Stand April 2026 hält Cristiano Ronaldo immer noch fest den Titel des größten Torschützen in der Geschichte der UEFA Champions League. Seine Karrierebilanz im Turnier liegt bei 140 Toren in 183 Spielen.

Der nächste Verfolger bleibt Lionel Messi mit 129 Toren. Den dritten Platz, mit deutlichem Abstand, belegt der polnische Stürmer des FC Barcelona, Robert Lewandowski, der am 26. November 2024 als dritter und bisher letzter Spieler die 100-Tore-Marke in der Champions-League-Geschichte erreichte.

Unter den aktiven Spielern haben Kylian Mbappé mit 69 Toren und mindestens einem Jahrzehnt Karriere vor sich sowie Erling Haaland, der in nur 58 Einsätzen 57 Tore erzielt hat, theoretische Chancen, sich Ronaldos Rekord zu nähern.

— Editorial Team

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