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Schweiz schlägt USA bei der Weltmeisterschaft 2026 – eine Sensation zum Auftakt

Die Schweizer Nationalmannschaft besiegte die amtierenden Weltmeister USA sensationell mit 3:1 im Eröffnungsspiel der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich. Den Sieg der Gastgeber brachten die effektiven Aktionen von Suter, Andrighetto und Jäger sowie das sichere Spiel von Torhüter Genoni. Die Schweiz revanchierte sich für die Niederlage im letztjährigen Finale.

Sensation bei der Weltmeisterschaft 2026: Schweiz schlägt USA im Eröffnungsspiel
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Eishockey-Weltmeisterschaft eröffnet: Schweiz schockiert Team USA

In der ersten Runde der Gruppenphase der IIHF-Weltmeisterschaft 2026 in Zürich besiegte die Schweizer Nationalmannschaft den amtierenden Welt- und Olympiasieger Team USA mit 3:1.


Hauptereignis

Am 15. Mai 2026 begann in der ausverkauften Swiss Life Arena in Zürich, die 10.000 Zuschauer fasst, die Eishockey-Weltmeisterschaft, und die Turniergastgeber – die Schweizer Nationalmannschaft – sorgten für die größte Sensation des ersten Spieltags. Im Eröffnungsspiel der Gruppe A besiegten die Schweizer den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger Team USA mit 3:1 und nahmen damit eine überzeugende Revanche für die Finalniederlage des Vorjahres.

Dieses Spiel war ein idealer Start für ein Team, das in den letzten beiden Jahren zweimal knapp an Gold vorbeigeschrammt war und beide Finals verloren hatte. Nun, auf heimischem Eis, will die Schweiz endlich ihren ersten Titel überhaupt holen. Das Spiel war eine klare Bestätigung der Ambitionen der Gastgeber: Von den ersten Minuten an übernahmen sie die Kontrolle über das Spiel und ließen ihren illustren Gegner nicht mehr zurückkommen.

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Details und Statistiken

Von Beginn an überschütteten die Schweizer ihren Gegner mit Angriffen und zeigten dabei eine unglaubliche Effizienz: Ihre ersten drei Schüsse auf Joseph Wolls Tor führten zu zwei Toren. Bereits in der 2. Minute nutzte Stürmer Pius Suter nach Vorlage von Sven Andrighetto den Rebound und schob die Scheibe über die Torlinie zur 1:0-Führung.

In der 12. Minute inszenierte das gleiche Duo das zweite Tor: Andrighetto nahm die Scheibe nach einem Pass von Suter auf und feuerte einen unhaltbaren Schuss aus dem spitzesten Winkel ins kurze Eck, wobei er den US-Torhüter überraschte – 2:0. Das erste Drittel endete mit völliger Dominanz der Gastgeber, und die Stimmung in der vollen Arena war großartig – die Fans unterstützten das Team unermüdlich.

Die Amerikaner, deren Kader nur zwei Spieler aus dem Vorjahres-Meisterschaftsteam und keinen aus dem Olympiaturnier umfasste, konnten keinen Angriffsrhythmus finden. Das junge und neu formierte Team USA hatte große Mühe, gefährliche Chancen gegen den Schweizer Torhüter Leonardo Genoni zu kreieren.

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Dennoch gelang es den Gästen im dritten Drittel, die Spannung wiederzubeleben. In der 49. Minute verkürzte Boston-Bruins-Stürmer Alex Steeves auf 2:1, als er die Scheibe nach einem Abpraller von der Bande hinter dem Tor ins obere Eck hob. Dieses Tor beendete Genonis einzigartige Serie von Zu-Null-Spielen: Der Torhüter hatte in WM-Spielen in der regulären Spielzeit vier Spiele in Folge keinen Gegentreffer kassiert, eine Serie, die bis in die Vorrunde des Vorjahres zurückreichte. In diesen Spielen war er nur einmal bezwungen worden – in der Verlängerung des letztjährigen Finals.

Nach dem Gegentreffer verloren die Schweizer für einige Minuten den Rhythmus und wurden zu passiv. Doch dreieinhalb Minuten vor Schluss lenkte Verteidiger Ken Jäger einen Schuss von Simon Knak von der blauen Linie ins Netz und stellte den Endstand von 3:1 her, was die Nerven der Fans beruhigte.

Endstatistik des Spiels: Der Schweizer Torhüter Leonardo Genoni parierte 19 Schüsse (nach anderen Angaben 20) und wurde zum besten Spieler des Spiels gewählt. Sein souveränes Spiel war einer der Schlüsselfaktoren für den Sieg.

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Kontext und Bedeutung

Dieser Erfolg hat für die Schweiz eine tiefe historische Bedeutung. In den letzten beiden Jahren hatten die Schweizer jeweils das Finale erreicht, aber beide verloren und sich mit Silber begnügt. 2025 verloren sie im Finale in Stockholm gegen Team USA mit 0:1 in der Verlängerung. Nun, auf heimischem Eis, ist das Team entschlossen, den letzten Schritt zu gehen und erstmals in der Geschichte Gold zu gewinnen.

Für die Amerikaner ist die Niederlage teilweise durch einen großen Kaderumbau erklärbar. Im Vergleich zum letztjährigen WM-Turnier sind nur zwei Stürmer übrig geblieben – Mason Lohrei und Isaac Howard. Zudem stand keiner der Olympiasieger auf dem Eis. Dennoch war die Auftaktniederlage selbst mit einer experimentellen Aufstellung eine unangenehme Überraschung für die USA.

Es ist erwähnenswert, dass die Nationalmannschaften Russlands und Weißrusslands aufgrund einer seit 2022 bestehenden Sperre nicht am Turnier teilnehmen. In ihrer Abwesenheit kämpfen 16 Teams, aufgeteilt in zwei Gruppen, um die Medaillen.

Ausblick / Vorschau auf das nächste Spiel

Am 16. Mai bestreitet die Schweiz ihr zweites Gruppenspiel. Der Gegner ist die lettische Nationalmannschaft, für die dies das erste Turnierspiel sein wird. Das Spiel beginnt um 21:20 Uhr Moskauer Zeit.

Team USA trifft am selben Tag auf Großbritannien, einen Debütanten in der höchsten Spielklasse. Es wird erwartet, dass die Amerikaner versuchen, sich vom schlechten Start zu erholen und ihre ersten Punkte in der Gruppe zu holen.

Das Turnier findet bis zum 31. Mai in der Schweiz statt. Die ersten vier Teams jeder Gruppe erreichen die Playoffs, wo sie um die Medaillen kämpfen. Es ist auch erwähnenswert, dass parallel zum Start der Weltmeisterschaft die NHL-Playoffs um den Stanley Cup laufen und viele Top-Spieler noch in diesen Spielen aktiv sind, was die Kader von Teams wie den USA und Kanada etwas geschwächt hat.

— Editorial Team

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