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Union Berlin Unterstützt Erste Trainerin in Top-Liga

Union Berlin hat Marie-Louise Eta als erste Trainerin in einer der fünf großen europäischen Fußballligen ernannt, steht dem sexistischen Gegenwind standhaft gegenüber und zeigt volle Unterstützung für sie.

Union Berlin Verteidigt Historische Ernennung Einer Trainerin
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Union Berlin verteidigt historische Berufung einer Trainerin

Union Berlin hat einen historischen Schritt getan, indem es Marie-Louise Eta als erste Trainerin einer Männermannschaft in einer der fünf großen europäischen Fußballligen berufen hat. Der Verein steht standhaft gegen jede Form sexistischer Gegenwehr und zeigt volle Unterstützung für Eta, die das Team bis Saisonende leiten wird.

Gegen Kritik aufbegehren \[Der Verein und seine Führungskräfte haben sich lautstark für Eta starkgemacht und gegen kritische Kommentare in den sozialen Medien gekämpft. Vereinschef Horst Heldt äußerte seine Frustration darüber, die Berufung rechtfertigen zu müssen, und betonte das vollständige Vertrauen des Vereins in Eta.]\* Union Berlins Chef Horst Heldt erklärte: „Wir haben 100prozentiges Vertrauen in Loui, mit voller Überzeugung. Ich finde es verrückt, dass wir heutzutage damit konfrontiert sind, uns rechtfertigen zu müssen.“\

  • Heldt deutete auch die Möglichkeit an, dass Eta ihre Rolle über die aktuelle Saison hinaus ausüben könnte, und sagte: „Momentan würde es keinen Sinn machen, etwas auszuschließen.“\
  • Kommunikationsdirektor Christian Arbeit ergänzte, dass Eta, ehemalige Siegerin der Women’s Champions League, sich auf das Coaching und die Arbeit mit dem Team konzentriere.\
  • Der Verein ist in den sozialen Medien aktiv, adressiert und widerlegt direkt sexistischen Bemerkungen und Beleidigungen gegen Eta.\
  • Eine der Antworten aus dem offiziellen X-Account des Vereins lautete: „Mit allem Respekt, das ist Sexismus“, als Reaktion auf einen Post, der suggerierte, Spieler würden taktische Anweisungen einer Frau nicht ernst nehmen.\
  • Ein anderer Kommentar wurde als „sexistisch“ gebrandmarkt, weil er behauptete, ein männlicher Trainer würde durch eine Niederlage gegen Eta Gesicht verlieren.\
  • Der Verein hat Eta auch beruhigt und gepostet: „Die Union-Familie steht hinter ihr“, als Reaktion auf Bedenken vor möglicher Gegenwehr bei einer Niederlage.\
  • Berlins Oberbürgermeister Kai Wegner lobte die Entscheidung als „ein starkes Signal für den Profifußball und für Frauen im Spitzensport“, obwohl er zunächst Eta’s Namen falsch schrieb, was der Verein korrigierte.\
  • Oberbürgermeister Wegner gab den Fehler zu und sagte: „Wir waren so überwältigt.“\
  • Wichtige Punkte\
  • - Union Berlin hat Marie-Louise Eta als erste Trainerin einer Männermannschaft in einer der fünf großen europäischen Fußballligen berufen.\
  • - Der Verein und seine Führungskräfte unterstützen Eta konsequent und wehren sexistischen Bemerkungen und Beleidigungen in den sozialen Medien ab.\
  • - Eta, ehemalige Siegerin der Women’s Champions League, konzentriert sich auf das Coaching und die Arbeit mit dem Team.\
  • - Es besteht die Möglichkeit, dass Eta ihre Rolle über die aktuelle Saison hinaus ausübt.\
  • - Berlins Oberbürgermeister Kai Wegner lobte die Entscheidung und betonte ihre Bedeutung für Frauen im Spitzensport.\

— Editorial Team

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