Zurück zur Startseite

IJssel-Derby: Go Ahead Eagles demütigt PEC Zwolle 5:0

Go Ahead Eagles hat PEC Zwolle im IJssel-Derby mit 5:0 klar besiegt, trotz 90-minütiger Verspätung durch Fan-Unruhen. Drei frühe Tore entschieden das Spiel früh. Der Sieg katapultiert die Eagles auf Platz 11 der Eredivisie.

5:0-Razzia! Go Ahead Eagles trampelt PEC Zwolle im Derby ein
Advertisement 728x90

Go Ahead Eagles zerlegt PEC Zwolle im heißen IJssel-Derby mit 5:0

Go Ahead Eagles hat Rivalen PEC Zwolle im jüngsten IJssel-Derby mit einem atemberaubenden 5:0 besiegt – ein Spiel, geprägt von einem frühen Torsturm und erheblichem Chaos abseits des Platzes. Das hoch erwartete Duell in der De Adelaarshorst sah die Hausherren in den ersten 15 Minuten einen uneinholbaren Vorsprung erarbeiten, was das Spiel für Zwolle quasi schon vor dem eigentlichen Start besiegelte.

Vor dem Anpfiff sorgte ein dramatisches Vorspiel für Aufregung: Das Spiel wurde um über 90 Minuten verschoben, weil es im Gästeblock zu Unruhen kam. Berichten zufolge trugen PEC-Zwolle-Fans Gesichtsbedeckungen, was die Bereitschaftspolizei zum Eingreifen zwang und den Block räumen ließ, bevor es endlich losging. Dieser Vorfall unterstreicht die brisante Rivalität im IJssel-Derby – und das, bevor überhaupt ein Ball gerollt wurde.

Früher Torsturm gibt den Ton an

Sobald das Spiel endlich startete, verschwendeten die Go Ahead Eagles keine Zeit und übernahmen sofort die Kontrolle. Die Tabelle tickte los, als Stefán Sigurdarson in der 3. Minute per Kopfball aus kurzer Distanz zum 1:0 traf und den Eagles einen Blitzstart bescherte. Dieser frühe Treffer brachte PEC Zwolle aus dem Konzept und leitete eine katastrophale Startphase für die Gäste ein.

Google AdInline article slot

Der Druck ließ nicht nach. Kurz nach dem 1:0 machte Søren Tengstedt das 2:0 perfekt, indem er einen schnellen Konter mit einem starken Solo und einem präzisen Schuss in den unteren rechten Eckpfosten abschloss. Die Heimmannschaft tobte, doch Go Ahead war noch lange nicht fertig. Das 3:0 fiel rasch durch Victor Edvardsen, der in den unteren linken Eckpfosten traf und die De Adelaarshorst in Ekstase versetzte. Diese Torflut in den ersten 15 Minuten schuf einen unüberwindbaren Vorsprung und demonstrierte Go Aheads Offensivstärke.

PEC Zwolle, noch benommen vom frühen Ansturm, fand keinen Rhythmus. Sie kamen nach einem Abwehrfehler der Eagles zu einer seltenen Chance, doch Koen Kostons vergab aus aussiger Position. Torwart Jari De Busser parierte einen weiteren Versuch von Kostons, was Zwolles Unfähigkeit unterstrich, ihre wenigen Möglichkeiten zu nutzen. Trotz Einsätzen von Spielern wie Younes Namli erholte sich PEC nie von dem dramatischen Start.

Demütigung besiegelt und Tabellenfolgen

Die zweite Halbzeit brachte für PEC Zwolle keine Erlösung. Aske Adelgaard, der Vorlagengeber zum Eröffnungstor, wagte einen Fernschuss, der wunderschön in den oberen Eckpfosten flog – 4:0. Dieser Treffer brach jeden verbliebenen Widerstand und ließ die Go-Ahead-Fans ihr Derby-Siegfeiern in vollen Zügen genießen.

Google AdInline article slot

Go Ahead Eagles blieb dran, und das 5:0 fiel nach einer Stunde durch Mathis Suray, der sein Saisontor Nr. 11 in den unteren linken Eckpfosten jagte. Diese vollständige Demütigung wird von beiden Fanlagern aus unterschiedlichen Gründen in Erinnerung bleiben. Der Gästeblock, zuvor geräumt, erlebte den totalen Zusammenbruch nicht mit.

Dieser dominante 5:0-Sieg hat weitreichende Folgen in der Vriendenloterij Eredivisie-Tabelle. Go Ahead Eagles unter Trainer Melvin Boel hat PEC Zwolle überholt und klettert auf Platz 11. Die Zwoller Gastgeber dümpeln hingegen auf Rang 13 und lecken ihre Wunden – mit nur noch fünf Spielen vor Saisonende. Der Erfolg stärkt Go Aheads Selbstvertrauen massiv, während PEC Zwolle einen schweren Rückschlag erleidet.

Spielhighlights:

  • Frühe Vorherrschaft: Go Ahead Eagles traf dreimal in den ersten 15 Minuten und entschied das Spiel früh.
  • Torschützen: Stefán Sigurdarson, Søren Tengstedt, Victor Edvardsen, Aske Adelgaard und Mathis Suray zeichneten sich aus.
  • Fan-Aufruhr: Über 90 Minuten Verspätung durch Probleme im Gästeblock, Einsatz der Bereitschaftspolizei.
  • Tabellen-Effekt: Go Ahead steigt auf Platz 11, PEC Zwolle rutscht auf 13 mit fünf Restspielen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Go Ahead Eagles feiert einen überragenden 5:0-Sieg gegen PEC Zwolle im IJssel-Derby.
  • Das Spiel startete verspätet durch Unruhen mit Zwolle-Fans.
  • Drei Tore in 15 Minuten schufen einen uneinholbaren Vorsprung.
  • Go Ahead überholt PEC Zwolle in der Eredivisie und festigt die Position.
  • Das Ergebnis betont die Intensität und die hohen Einsätze solcher Lokalkämpfe – auf und abseits des Platzes.

— Editorial Team

Google AdInline article slot
Advertisement 728x90

Weiterlesen

Partner-News