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Carolina ist einen Schritt vom Stanley-Cup-Finale entfernt: Kantersieg gegen Montreal 4:0

Im vierten Spiel des Eastern Conference Finales deklassierten die Carolina Hurricanes die Montreal Canadiens mit 4:0. Drei Tore in 2:47 im ersten Drittel, Frederik Andersens Shutout und Andrei Svechnikovs 26. Playoff-Tor brachten Carolina eine 3:1-Serienführung.

Carolina deklassiert Montreal und ist einen Schritt vom Stanley-Cup-Finale entfernt
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Carolina steht kurz vor dem Stanley-Cup-Finale – Sieg gegen Montreal

Die Carolina Hurricanes besiegten die Montreal Canadiens in Spiel 4 des Eastern Conference Finales klar mit 4:0. Der russische Stürmer Andrei Svechnikov erzielte sein 26. Playoff-Tor seiner Karriere und rückte damit auf den 14. Platz unter den russischen Torschützen in der Stanley-Cup-Geschichte vor. Die Serie steht nun 3:1 zugunsten von Carolina.


Ein detaillierter Sportrückblick zu Spiel 4 des NHL Eastern Conference Finales, basierend auf den bereitgestellten Daten.


Hauptereignis: Carolina ist nur noch einen Schritt vom Stanley-Cup-Finale entfernt

In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2026 fand im Bell Centre in Montreal Spiel 4 des Eastern Conference Finales statt, das für beide Teams von immenser Bedeutung war. Die Carolina Hurricanes lieferten eine meisterhafte Leistung ab und ließen dem Heimteam Montreal Canadiens mit einem 4:0 keine Chance.

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Dieses Ergebnis war ein Wendepunkt in der Serie: Carolina führt nun mit 3:1, und Rod Brind'Amours Team braucht nur noch einen Sieg, um zum ersten Mal seit 20 Jahren das Stanley-Cup-Finale zu erreichen. Für Montreal war diese Niederlage ein schwerer psychologischer Schlag, der das junge Team an den Rand des Ausscheidens brachte.

Details und Statistiken: Explosion im ersten Drittel und Torwartrekorde

Das Spiel war praktisch in den ersten 20 Minuten entschieden. Das Spiel war bis zur Mitte des Drittels relativ ausgeglichen, als Carolina einen Großangriff auf das Tor von Jakub Dobeš startete. In nur 2 Minuten und 47 Sekunden erzielten die Gäste drei Tore in Folge. Dies war der zweitschnellste Dreierpack in der Franchise-Geschichte in einem Playoff-Spiel – nur im letzten Jahr in der ersten Runde gegen die Islanders waren die Hurricanes schneller, als sie drei Tore in 1:19 erzielten.

Die Tore verteilten sich wie folgt:

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  • Sebastian Aho (im Powerplay) eröffnete den Torreigen, indem er einen Pass von Nikolaj Ehlers verwertete.
  • 68 Sekunden später traf Jordan Staal nach einer Vorlage von K'Andre Miller.
  • Weitere 1 Minute und 26 Sekunden später krönte Logan Stankoven das Drittel mit einem Tor nach einem Zwei-gegen-Eins-Konter.

Das zweite und dritte Drittel verliefen ruhiger, wobei der russische Stürmer Andrei Svechnikov mit einem Empty-Net-Tor den Endstand besiegelte.

Der unbestrittene Held des Abends war jedoch Carolinas Torwart Frederik Andersen. Der 36-jährige dänische Torhüter verzeichnete seinen dritten Shutout in den laufenden Playoffs und parierte alle 18 Schüsse, die auf sein Tor kamen. Damit stellte er einen neuen Rekord der Carolina Hurricanes für die meisten Shutouts in einer einzigen Stanley-Cup-Playoff-Saison auf. Darüber hinaus wurde Andersen erst der fünfte Torhüter in der NHL-Geschichte, der seine ersten sechs Auswärtsspiele in einer Playoff-Saison gewann.

Kontext und Bedeutung: Der Weg zum Conference-Finale

Montreal erreichte diese Runde zum ersten Mal seit 2021, als die Canadiens überraschend bis ins Stanley-Cup-Finale kamen. In dieser Postseason schalteten sie Toronto und Tampa Bay aus und zeigten dabei eine unglaubliche Widerstandsfähigkeit. Carolina hingegen ging als Favorit ins Conference-Finale, verlor nur das erste Spiel der Serie (2:6), gewann dann aber drei Spiele in Folge, zwei davon in der Verlängerung.

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Svechnikovs Tor in Spiel 3 (3:2 n.V.) war ein Wendepunkt für den Spieler und seine Reihe mit Aho und Jarvis. Nach einem schwachen Start in den Playoffs fand der Russe genau zur richtigen Zeit zu seiner Form.

Bemerkenswert ist auch das Drama im Lager von Montreal. Der junge Verteidiger Lane Hutson, der in diesen Playoffs der beste Scorer unter den Verteidigern ist (15 Punkte), glich in Spiel 3 aus, machte aber in der Verlängerung einen Fehler, der Svechnikov den Durchbruch ermöglichte.

Ausblick / Vorschau auf Spiel 5

Spiel 5 der Serie findet heute, am 29. Mai 2026, in Carolinas Heimspielstätte in Raleigh statt. Der Puckabwurf ist für 20:00 Uhr Eastern Time geplant (was dem 30. Mai um 3:00 Uhr Moskauer Zeit entspricht).

Redaktionelle Prognose

Carolina befindet sich in einer hervorragenden psychologischen und spielerischen Verfassung. Das Team hat drei Spiele in Folge gegen einen starken Gegner gewonnen, zwei davon auswärts. Frederik Andersen wirkt derzeit wie eine undurchdringliche Wand (1,44 Gegentore pro Spiel in den Playoffs), während Montreals Offensive in den letzten 11 Dritteln nur 4 Tore erzielt hat.

Angesichts des Heimvorteils in Raleigh und der Tatsache, dass Carolina in Entscheidungsspielen in dieser Postseason perfekt ist (2:0), lautet die Hauptprognose ein Sieg der Hurricanes. Montreal wird verzweifelt versuchen, die Saison zu retten, aber die Offensivkraft und die defensive Disziplin der Hurricanes werden den Gästen wahrscheinlich keine Chance lassen.

Unsere Prognose: Carolina gewinnt und zieht ins Stanley-Cup-Finale ein.

— Editorial Team

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