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Athletic Bilbaos schlechteste Form seit 14 Jahren | Analyse

Athletic Bilbaos 15 Niederlagen in 31 La-Liga-Spielen stellen ihren schlechtesten 31-Spiel-Rekord seit 14 Jahren dar. Dieser Artikel analysiert die Ursachen, einschließlich der Nico-Williams-Saga und Verletzungen, und vergleicht sie mit vergangenen Saisons. Mit sieben Spielen verbleibend muss der Klub einen späten Zusammenbruch vermeiden, um einen sicheren Mittelfeldplatz zu sichern.

Warum die Saison von Athletic Bilbao die schlechteste seit 14 Jahren ist
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Alarmierender Einbruch bei Athletic Bilbao: Schlechteste 31-Spiele-Bilanz seit 14 Jahren

Athletic Club steht vor seiner schlechtesten 31-Spiele-Serie seit 14 Jahren, nachdem sie in dieser Saison 15 Niederlagen in La Liga kassiert haben. Mit noch sieben Spielen vor sich stecken die baskischen Riesen in der Tabellenmitte und brauchen dringend einen späten Aufschwung, um einen Zusammenbruch zu vermeiden, der die Fans die gesamte Saison infrage stellen lassen könnte. Das ist kein bloßer Ausrutscher – es ist ein statistisches Tief, das an die turbulenten Zeiten unter Marcelo Bielsa erinnert.

Wie schlimm ist diese Saison?

Setzen wir die Zahlen in den richtigen Kontext. Nach 31 Spielen haben Athletic 15 Mal verloren. Vergleichen Sie das mit den letzten beiden Saisons unter Ernesto Valverde: Sie hatten zu diesem Zeitpunkt nur vier Niederlagen in 2024/25 und sechs in 2023/24. Ein solcher Einbruch ist alarmierend für einen Verein, der auf einen Platz in Europa hingearbeitet hat.

Das letzte Mal, dass Athletic nach 31 Spielen so wackelig aussah, war weit zurück in 2012/13. In jener Saison hatte Bielsa-Team 16 Niederlagen und 35 Punkte. Sie entkamen dem Abstieg nur knapp mit 10 Punkten aus den letzten sieben Spielen. Dieses Jahr sitzen Athletic auf dem 12. Platz – eine Position, die sich zunehmend unsicher anfühlt, je mehr die Saison zu Ende geht.

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Was ist dieses Mal schiefgelaufen?

Die Probleme dieser Saison entstehen nicht im Vakuum. Mehrere Faktoren haben sich verschworen, um die stabile Kampagne zu sabotieren, die viele erwartet hatten:

  • Die langwierige Sommer-Soap um Nico Williams sorgte für Unsicherheit in der Vorbereitung
  • Verletzungen haben hart zugeschlagen in mehreren Wettbewerben (La Liga, Copa del Rey und europäische Turniere)
  • Trotz Qualitätsneuzugängen wie Aymeric Laporte, Unai Areso und Robert Navarro hat sich der Kader nicht so eingespielt wie erhofft

Aber es ist nicht alles düster. Nach einem sichtbaren Riss beim Villarreal-Spiel hat der Verein Maßnahmen ergriffen, um den Draht zu den Fans wiederzufinden – Ticketpreise für San Mamés gesenkt und Valverde sowie Yuri Berchiche öffentlich zur Einheit aufgerufen. Diese Schritte zeigen, dass der Verein die Notwendigkeit erkennt, auf und abseits des Platzes Stabilität zu schaffen.

Echos aus Bielsa's Ära

Der Vergleich zur Saison 2012/13 ist unvermeidbar. Damals hatte Bielsa Athletic in seinem ersten Jahr (2011/12) ins Europa-League-Finale und Copa-del-Rey-Finale geführt, doch die emotionale und physische Belastung führte im Folgejahr zu einem Crash. Schlüsselspieler wie Javi Martínez und Fernando Llorente verließen den Verein, was eine Krise auslöste – Llorente sah sogar Spiele von den Rängen aus, bevor er zu Juventus wechselte.

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Die aktuelle Situation ist anders – Athletic kommen nicht von zwei Finale – aber die Sorge vor einem ähnlichen Zerfall ist real. Der Verein hatte früh ein Sicherheitsziel von 42 Punkten gesetzt, eine Zahl, die bescheiden wirkte, solange Europa greifbar war. Nun, mit zerriebenen Nerven, ist es entscheidend, dieses Ziel schnell zu erreichen, um eine Wiederholung der Geschichte zu vermeiden.

Der Weg nach vorn: Der Druck steigt

Mit sieben Spielen vor sich muss Athletic schnell umschwenken. Das frühe Sicherheitsziel von 42 Punkten – anfangs von manchen als zu konservativ abgetan – wirkt nun wie ein Rettungsanker. Jeder Punkt zählt, während der Verein gegen einen späten Saisonabsturz ankämpft, der Moral und Schwung fürs nächste Jahr zerstören könnte.

Valverdes Erfahrung beim Navigieren schwieriger Phasen wird entscheidend sein. Doch der Trainer braucht vom Kader die Rückkehr zur Resilienz, die die letzten beiden Saisons prägte. Die Rückkehr verletzungsbedingt fehlender Schlüsselspieler und die Klärung der Nico-Williams-Situation (er hat sich jetzt festgelegt) bieten Hoffnungsschimmer. Allerdings tickt die Uhr.

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Wichtige Erkenntnisse

  • Athletic Bilbaos 15 Niederlagen in 31 La-Liga-Spielen markieren die schlechteste 31-Spiele-Bilanz seit 14 Jahren und setzen die Sicherheit in der Tabellenmitte aufs Spiel
  • Faktoren wie die Nico-Williams-Soap, Verletzungen und Kaderintegrationsprobleme haben zum Einbruch beigetragen, trotz positiver Neuzugänge
  • Der Verein hat Spannungen entschärft, etwa durch Ticketpreissenkungen und Aufrufe zur Einheit, doch nun muss der Fokus auf Plattenergebnisse
  • Mit sieben Spielen Rest ist das schnelle Erreichen des 42-Punkte-Ziels essenziell, um einen Abstiegskampf wie 2012/13 zu vermeiden

— Editorial Team

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